Johannes Regin bietet mit seinen sensiblen Zeichnungen einen erlösenden Ausgleich zu den technischen Rastersystemen, denen unsere Augen täglich ausgesetzt sind, mit intuitiv gesetzten Punkt- und Strichfolgen auf Papier, Fundstücken, Planen und auf Innen- oder Außenwänden. Er reagiert auf das von ihm ausgewählte Material, wenn es um die Größe seiner Punktfolgen geht und ob sie zeichnerisch oder malerisch aufgesetzt bzw. ins Fundstück hineingestochen oder -gestanzt werden müssen. Verdichtung und Komplexität wachsen seinen Überzeichnungen zu, indem Spannungsverschiebungen im Rhythmus der Punktraster, kleinste Abweichungen, durchsickernde alte Farbspuren und Zeichenfragmente zusammengeführt werden und doch je für sich wahrnehmbar bleiben. Oft wird sanft berührend ein Schwebezustand hervorgerufen, farbig gesetzte Rasterpunkte können allerdings auch zu überflutenden Wellen werden. Auf dem Weg des Findens und Erfindens durchquert Johannes Regin das irrationale Terrain Berlins, um sich hier zu behaupten.

With his sensitive drawings Johannes Regin offers relief to our eyes, as compensation for being exposed to high-tech screen systems every day, by intuitively set dot and line sequences on paper, objects found, tarpaulins and interior or exterior walls. He responds to the material chosen by him when it comes to deciding on the size of his dot patterns and on whether they ought to be applied by pencil or brush or be cut or punched into the objects found. By what the artist draws over them he adds density and complexity, as shifts in the tension of the rhythm of his dot patterns, smallest variations, traces of old paint seeping through and signage fragments are being brought together while each individual element still remains perceptible on its own. Often, softly touching, a state of suspense is created; if set in colour, however, dot patterns may even turn into overflowing waves. Finding old things and inventing them anew on his way, Johannes Regin is traversing the irrational Berlin terrain to assert himself here.

Inga Kondeyne, 2021

Ohne Titel, 2021, Buntstift, Fineliner, Lack auf Karton, 40,1 x 28 cm

Ohne Titel, 2021, Fineliner, Lack auf Karton, 30,7 x 21,9 cm

Ohne Titel, 2021, Bleistift, Karton, 38,5 x 21,2 cm

Ohne Titel, 2021, Fineliner, Lack auf Karton, 26,2 x 18,2 cm

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WHAT MAKES YOU HAPPY! Galerie Carolyn Heinz Hamburg 3. bis 22. Dezember 2021

Galerie Carolyn Heinz in Kooperation mit der Galerie Nanna Preußners

KATHARINA BÜCHE I JENS HANKE I BEATE HÖING I JOHANNES REGIN

ARTvent im Galeriehaus Hamburg:
Am Samstag/Sonntag, 4. und 5. Dezember, 12-18 Uhr

Ausstellungsdauer: 3. bis 22. Dezember 2021
Vom 23. Dezember 2021 bis 8. Januar 2022 nach Vereinbarung.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 12.00 bis 18.00 Uhr Samstag von 12.00 bis 16.00 Uhr u.n.V.
www.carolynheinz.de, ch@carolynheinz.de, Mobil +49 176 4819 4709

Ohne Titel, 2021, Stechung, Fineliner, 23,7 x 19,2 cm

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MEHRSTIMMIG Galerie Inga Kondeyne Berlin 27. November 2021 – 5. Februar 2022

Ohne Titel, 2021, Fineliner, Lack, Karton, 31,5 x 21,6 cm

Galerie Inga Kondeyne im Zusammenspiel mit der Wichtendahl Galerie  

ESTHER GLÜCK I ANNETTE MEINCKE-NAGY I ANNETTE SCHRÖTER I CHRISTIAN SCHELLENBERGER I HANNS SCHIMANSKY I JOHANNES REGIN


Veränderte Winteröffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 14 –- 18 Uhr, Samstag 13-17 Uhr  

Galerie Inga Kondeyne – Raum für Zeichnung  

Carmerstraße 10, 10623 Berlin mobil 0176 50257727 ingakondeyne@galeriekondeyne.dewww.galeriekondeyne.de   .

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OPEN STUDIO 2021, Offene Ateliers Barnim, Papierfabrik Spechthausen 28. November 2021  

Ohne Titel, 2021, Marker, Lack auf Karton, 27,2 x 19,2cm

OFFENE ATELIERS im Landkreis Barnim sind Tradition und zeigen, wie reich unsere Region an lebendiger zeitgenössischer Kunst ist. Sie sind herzlich eingeladen, in den Städten und Dörfern die Künstler zu besuchen. Informieren Sie sich daher auch auf www.kulturland-brandenburg.de zu den Offenen Ateliers im gesamten Land Brandenburg.

Am 1. Advent, Sonntag dem 28. November von 11 bis 17 Uhr öffnen Künstler und Kunsthandwerker im Landkreis Barnim sowie im ganzen Land Brandenburg ihre Ateliertüren.

Studioausstellung: Zeichnungen von Johannes Regin

Papierfabrik Spechthausen, Spechthausen 45, 16225 Eberswalde OT Spechthausen, Öffnungszeiten: Sonntag 11-17 Uhr, Mobil.: 0176-39253496, johannesregin(@)mailbox.org

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POSITIONS BERLIN Galerie Inga Kondeyne Berlin 9.- 12. September

Die POSITIONS Berlin Art Fair leutet mit ihrer achten Ausgabe den Kunstherbst in Berlin ein und ermöglicht 110 internationalen Galerien endlich wieder, ihre künstlerischen Positionen einem großen Publikum aus Sammlerinnen, Kuratorinnen, Institutionen und Journalist*innen zu präsentieren.

Galerie Inga Kondeyne – Raum für Zeichnung

Standnummer C 07

Eve Aschheim, Johannes Regin, Kazuki Nakahara, Hanns Schimansky

Flughafen Tempelhof – Hangar 5 & 6, Tempelhofer Damm 45, 1201 Berlin

PAPER POSITIONS BERLIN Galerie Inga Kondeyne Berlin 19. – 22. August

Die paper positions berlin präsentiert mit ihrer fünften Ausgabe 49 internationale Aussteller*innen vom 19. – 22. August 2021 mit herausragenden Positionen zeitgenössischer und moderner Kunst zum Thema Zeichnung und dem Medium Papier.

Galerie Inga Kondeyne – Raum für Zeichnung

Standnummer 26

Astrid Köppe, Johannes Regin, Kazuki Nakahara, Hanns Schimansky

Gebäude der Deutschen Telekom – Hauptstadtrepräsentanz
Französische Straße 33 a-c, 10117 Berlin

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OPEN STUDIO 2021, Offene Ateliers Barnim, Papierfabrik Spechthausen 21. + 22. August 2021  

Ohne Titel, 2021, Marker, Lack auf Karton, 193 x 138 cm

OFFENE ATELIERS im Landkreis Barnim sind Tradition und zeigen, wie reich unsere Region an lebendiger zeitgenössischer Kunst ist. Sie sind herzlich eingeladen, in den Städten und Dörfern die Künstler zu besuchen. Informieren Sie sich daher auch auf www.kulturland-brandenburg.de zu den Offenen Ateliers im gesamten Land Brandenburg.

Am Samstag, 21. August 2021 in der Zeit von 14 bis 19 Uhr und Sonntag, 22. August 2021, von 11 bis 18 Uhr öffnen Künstler und Kunsthandwerker im Land-kreis Barnim sowie im ganzen Land Brandenburg ihre Ateliertüren. Die Ateliers werden u. a. durch das Logo der Landesaktion gekennzeichnet.

Studioausstellung: Taiyoh Mori, Johannes Regin

Papierfabrik Spechthausen, Spechthausen 45, 16225 Eberswalde OT Spechthausen, Öffnungszeiten: Samstag 14-19 Uhr, Sonntag 11-18 Uhr, Mobil.: 0176-39253496, johannesregin(@)mailbox.org

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SUMMER IN THE CITY Galerie Carolyn Heinz Hamburg 16. Juni – 10. Juli 2021

Ausstellungsansicht, 2021, Galerie Carolyn Heinz

Eine Kooperation mit der Galerie Nanna Preußners
Malerei und Zeichnung

Astrid Köppe, Casandra Popescu, Johannes Regin, Nadja Schöllhammer

Galerie Carolyn Heinz Show room: Klosterwall 13, D-20095 Hamburg
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 12.00 bis 18.00 Uhr Samstag von 12.00 bis 16.00 Uhr u.n.V.
www.carolynheinz.de, ch@carolynheinz.de, Mobil +49 176 4819 4709

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WHITE NOISE NKI Galerie M Berlin 7. Juni – 31. Juli 2021

Ohne Titel, 2021, Marker, Lack, Karton, 135,7 x 89,3 cm

NKI Galerie M, Marzahner Promenade 46, 12679 Berlin
Öffnungszeiten: Mo. – Sa. 11.00-16.00
So. und Feiertags geschlossen

Kontakt: Marc Pospiech 015255754171

Weißes Rauschen Der Begriff Weißes Rauschen ist als Analogie zu weißem Licht zu verstehen, in welchem verschiedene optische Frequenzanteile sich zu einem weißen Farbeindruck überlagern.
Weiß ist die hellste aller Farben. Sie ist, wie Schwarz und Grau, keine bunte Farbe. Weiß als Farbe, die dem Licht zu größtmöglicher Reflexion verhilft, wurde eine besondere Kraft zugemessen. In der Symbolik steht Weiß auch für Wertfreiheit, Unschuld, Reinheit, Jungfräulichkeit, Unsterblichkeit und Unendlichkeit. Weiß dient in den visuell gestaltenden Künsten zum „Höhen“, also der Betonung des Licht’s. Zudem wird sie bei der Farbmischung zum Aufhellen benutzt. Keine andere Farbe wird deshalb in größeren Mengen produziert. Erst nach der Loslösung vom Antiken oder klassischen Kunstbegriff in der Moderne war den Künsten der Weg in die Monochromie eröffnet. Dem unbunten Weiß kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Darauf konnte der autonome Einsatz von Weiß erfolgen. Die Ausstellung möchte die Vielfalt des Einsatzes von Weiß und seine reichen Nuancierungen in der Kunst seit der Moderne aufzeigen. Mit Arbeiten von Leda Vaneva, Johannes Regin, Josef Maaß, Marcelo Schmittner und die KünstlerInnen der Neue Kunst Initiative, Marzahn- Hellersdorf. Organisiert von der Neue Kunst Initiative Marzahn- Hellersdorf.
Kooperationsprojekt mit dem Bezirksamt Marzahn- Hellersdorf, gefördert aus Mitteln des Bezirkskulturfonds. Web Seite:  www.nki-berlin.de Instagram:  https://www.instagram.com/nki_berlin/
Facebook:  https://www.facebook.com/NKIBerlin Der Projektraum ist barrierefrei zugänglich. Es dürfen sich nur fünf Personen zur selben Zeit in den Räumen aufhalten. Das Tragen einer FFP2-Maske ist obligatorisch.

White Noise The term white noise is to be understood as an analogy to white light, in which different optical frequency components are superimposed to form a white color impression. White is the brightest of all colors. Like black and gray, it is an achromatic color. White is a color that helps the light achieve the greatest possible reflection. In symbolism, white also stands for freedom, innocence, purity, virginity, immortality and infinity. In the visual arts, white is used to “heighten” and to emphasize the light as well as to lighten a color when mixing. Only after breaking away from the ancient or classical concept of art in modernity was opened the path to autonomous use of white in the arts. The achromatic white is of particular importance. No other color is therefore produced in such large quantities.
The exhibition White Noise aims to present the variety of uses of white and its rich nuances in art since modern times.
With works by Leda Vaneva, Johannes Regin, Josef Maaß, Marcelo Schmittner and the artists of the Neue Kunst Initiative, Marzahn-Hellersdorf.
Organized by the Neue Kunst Initiative Marzahn-Hellersdorf. Cooperation project with the Marzahn-Hellersdorf district office, funded by the district culture fund.

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JOHANNES REGIN Galerie Inga Kondeyne Berlin 23 April – 29 May 2021

Ausstellungsansicht, 2021, Galerie Inga Kondeyne, Foto: Jakob Regin

GALLERY WEEKEND BERLIN 30. April – 2. Mai, Freitag, Samstag, Sonntag: 12 -17 Uhr geöffnet.

Galerie Inga Kondeyne – Raum für Zeichnung
Carmerstraße 10, (am Savignyplatz), 10623 Berlin
Telefon (Büro) +49 30 6156634, mobil 0176 50257727
Öffnungz.: Di-Fr 13-18, Sa 12-17 Uhr
ingakondeyne@galeriekondeyne.de

Johannes Regins Arbeiten fordern zum genauen Hinschauen auf; es ist ein Hineinsehen in sich überlagernde Spurenfragmente mit kleinsten Abweichungen seiner Punktsetzungen, von Spannungsverschiebungen im Rhythmus seiner Raster. Durchsickernde, alte Farbspuren und Zeichenreste erregen Aufmerksamkeit. Eine überraschende Fülle in der gleichmäßig erscheinenden Ordnung dieser meditativen Bildräume wird wahrnehmbar. Bei den einzelnen Punkten handelt es sich in der aktuellen Arbeitsphase um zweifach und dreifach übereinander gesetzte Punktzeichen. Momente der Sammlung, der Konzentration des Künstlers übertragen sich auf uns Betrachter. Regin lässt sich auf das von ihm bewußt, in längerem Prozess ausgewählte Fundmaterial ein. Ihm ist sofort klar, wie groß seine unzählbaren Punkte zu sein haben, erkennt, ob sie zeichnerisch oder malerisch aufgesetzt bzw. ins Material hineingestochen, -gestanzt oder reingemeißelt werden müssen. Fundstücke sind ein Gegenüber für ihn, er schaut in ihre Geschichten hinein; sanft berührend oder hart gesetzt, wird ein Schwebezustand hervorgerufen. Kräftigere Farben kommen jetzt von den Rändern aus mit ins Spiel. Auch hier finden oft feine Farbüberlagerungen statt. Regin erzeichnet sich ein nuanciertes Gerüst, das stabil ist für Veränderungen in seiner Welt.

Johannes Regin’s works demand that we take a closer look; gazing deep into overlapping trace fragments with the slightest deviations in the positioning of the dots, into tension shifts in the rhythm of his grids. Our attention is caught by seeped remnants of old paint and lettering. A surprising abundance becomes perceptible in the seemingly uniform arrangement of these meditative pictorial spaces. In the current work phase, the individual dots are double and triple characters placed one on top of the other. Moments of collection and concentration on the artist’s part are transferred to us, the viewers. Regin engages with the found material, which he has selected consciously in a lengthy process. It is immediately clear to him how large his innumerable dots need to be, whether they have to be applied by drawing or painting or whether they should be engraved, punched or chiselled into the material. Found objects are a counterpart for him, he looks directly into their stories; gently touching or tightly positioned, a state of suspension is evoked. Stronger colours are now coming into play from the edges. Here, too, subtle colour overlaps often take place. Regin is drawing himself a nuanced framework stable enough for changes in his world.

Inga Kondeyne

Ohne Titel, 2021, Buntstift, Fineliner, Lack, Karton, 21,6 x 17,7 cm

Ohne Titel, 2021, Buntstift, Fineliner, Lack, Karton, 30,2 x 21,2 cm

Ohne Titel, 2021, Lackstift, Lack, Karton, 43,2 x 33 cm

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GRÜN GRÜN GRÜN Schnittstelle Neustrelitz 14. – 28. Februar 2021

Die SCHNITTSTELLE  ist eine Plattform für Kunst und Kultur, für Vernetzung und Disziplin übergreifende Experimente.

Der Projektraum ist ein Kunst orientierter physischer Arbeits- Forschungs- und Experimentierraum im Empfangsgebäude des Bahnhof Neustrelitz, der regionale, überregionale und internationale Künstler und Fachleute einlädt, um vor Ort eine Öffentlichkeit zu erreichen, Fragen zu stellen und Thesen aufzugreifen. Wir wollen dem Publikum eine Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen, Entstehenden und Visionären bieten und sehen den Ort als eine Basis für Kommunikation und Austausch im aktuellen Diskurs und den Möglichkeiten des Kunst- und Kulturgeschehens unserer Zeit.

Unsere Vision ist eine experimentelle Begegnungsstätte die sich über Konventionen hinwegsetzt und den Fokus auf die Erweiterung der Seh- und Denkgewohnheiten legt. Monatlich wechselnde Themen sind der Leitfaden für Veranstaltungen und eingeladene Künstler und Gäste der Schnittstelle.

kuratiert von Dana JES und Katharina Neuweg

Martin Colden, Daniela Friebel, Melissa Mayer Galbraith, Timur Lukas, Johannes Regin, Lou C. Schneider 

Rudi-Arndt-Platz 1, Empfangsgebäude, Neustrelitz HBF

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OPEN STUDIO Offenes Atelier Barnim Alte Papierfabrik Spechthausen 24. + 25. Oktober 2020

Ohne Titel, 2021, Buntstift, Fineliner, Lack auf Karton, 37 x 29,5 cm

OFFENE ATELIERS im Landkreis Barnim sind Tradition und zeigen, wie reich unsere Region an lebendiger zeitgenössischer Kunst ist. Sie sind herzlich einge-laden, in den Städten und Dörfern die Künstler zu besuchen. Informieren Sie sich daher auch auf www.kulturland-brandenburg.de zu den Offenen Ateliers im gesamten Land Brandenburg.

Am Samstag, 24. Oktober 2020 in der Zeit von 14 bis 19 Uhr und Sonntag, 25. Oktober 2020, von 11 bis 18 Uhr öffnen Künstler und Kunsthandwerker im Land-kreis Barnim sowie im ganzen Land Brandenburg ihre Ateliertüren. Die Ateliers werden u. a. durch das Logo der Landesaktion gekennzeichnet sein.

Atelier Johannes Regin, Alte Papierfabrik Spechthausen, Spechthausen 45, 16225 Eberswalde

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SCHULTERBLICK 40 ! Galerie Inga Kondeyne Berlin 6. Oktober – 6. November 2020

Ausstellungsansicht, 2020, Galerie Inga Kondeyne

4 Jahrzehnte Galeriearbeit – ein langer Weg mit ungezählten Ausstellungen bis zur heutigen Zeichnungsgalerie in der Carmerstraße in Berlin. Jede Ausstellung war und ist eine neue spannende und zugleich freudvolle Herausforderung.

Joachim Böttcher, Volker Henze, Hanns Schimansky, Harald Toppl, Curt Asker, Claudia Busching, Bernhard Garbert, Frank M. Zeidler, Eric de Nie, Volker Henze, Christiane Schlosser, Marlies Appel, Frank H. Taffelt, Sam Szembek, Dorothee Rocke, Beate Terfloth, Ronald Normans, Eve Aschheim, Hanna Hennenkemper, Kazuki Nakahara, Johannes Regin, Yvonne Andreini, Alexander Klenz, Malte Spohr, Bettina Munk, Astrid Köppe, Thomas Gosebruch

Galerie Inga Kondeyne – Raum für Zeichnung
Carmerstraße 10, (am Savignyplatz), 10623 Berlin
Telefon (Büro) +49 30 6156634, mobil 0176 50257727
Öffnungz.: Di-Fr 13-18, Sa 12-17 Uhr
ingakondeyne@galeriekondeyne.de

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ACCROCHAGE Galerie Carolyn Heinz Hamburg 2. – 21. Oktober 2021

Gabriele Basch, Katharina Büche, Lars Eckert, Achim Kobe, Astrid Köppe, Gesa Lange, Johannes Regin, Casandra Popescu, Nadja Schöllhammer

Galerie Carolyn Heinz Show room: Klosterwall 13, D-20095 Hamburg
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 12.00 bis 18.00 Uhr Samstag von 12.00 bis 16.00 Uhr u.n.V.
www.carolynheinz.de, ch@carolynheinz.de, Mobil +49 176 4819 4709

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PAPER POSITIONS BERLIN Galerie Inga Kondeyne Berlin 11 – 13 September 2020

Kazuki Nakahara, Johannes Regin, Hanns Schimansky, Malte Spohr

Flughafen Tempelhof Hangar 3-4, Columbiadamm 10, 10965 Berlin

LANGE NACHT DER BILDER Projektraum Alte Giesserei Berlin Berlin 4 – 5 September 2020

Alte Gießerei Berlin e.V.
Herzbergstraße 123
10365 Berlin
kontakt@gies.se

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Wandzeichnung, Alte Papierfabrik Spechthausen, Ohne Titel, 2020, Marker, 260 x 280 cm, Foto: Aaron-Joao Markos

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MAI-LINIEN Galerie Inga Kondeyne Berlin 19. Mai – 20. Juni 2020

MARLIES APPEL I THOMAS GOSEBRUCH I HANNA HENNENKEMPER 
KAZUKI NAKAHARA I JOHANNES REGIN I HANNS SCHIMANSKY
CHRISTIANE SCHLOSSER I MALTE SPOHR I SAM SZEMBEK
ANNETTE SCHRÖTER I KATHARINA MEISTER I REINHARD WÖLLMER

Im Zusammenspiel mit der Wichtendahl Galerie

Galerie Inga Kondeyne – Raum für Zeichnung
Carmerstraße 10, (am Savignyplatz), 10623 Berlin
Telefon (Büro) +49 30 6156634, mobil 0176 50257727
Öffnungz.: Di-Fr 13-18, Sa 12-17 Uhr
ingakondeyne@galeriekondeyne.de

Ohne Titel, 2020, Buntstift, Fineliner auf Karton, 33 x 28,7 cm

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ALL ABOUT PAPER #2 Galerie Carolyn Heinz Hamburg 1. – 19. Februar 2020

Ohne Titel, 2020, Kugelschreiber, Fineliner auf Karton, 23,3 x 20,2 cm

Galerie Carolyn Heinz Show room: Klosterwall 13, D-20095 Hamburg
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 12.00 bis 18.00 Uhr Samstag von 12.00 bis 16.00 Uhr u.n.V.
www.carolynheinz.de, ch@carolynheinz.de, Mobil +49 176 4819 4709

Achim Kobe, Renata Palekcic,Casandra Popescu, Johannes Regin

Achim Kobes (*1963 in Gießen) Farbräume entstehen durch die Wiederholung paralleler und sich kreuzender Linien. Kobe malt lasierende, rhythmisch aufgebrachte, exakt parallele Linienbahnen, die zunächst durch ihre vibrierend farbige Präsenz faszinieren. Bei intensiverer Betrachtung fallen leichte Unregelmäßigkeiten in Farbintensität und Präzision der Linienführung auf. Es entstehen Verdichtungen, ungeplante Strukturen und Verläufe, die beim Eintauchen in das Bildgeschehen Spuren des Lebendigen erzeugen. Mit sensibel gesetzten Punkt- und Strichfolgen überzieht Johannes Regin (*1986 in Neubrandenburg) gefundene Papiere oder Kartons. Intuitiv reagiert er mit seinen Setzungen auf die jeweiligen Eigenheiten des vorgefundenen Materials. Strukturen, Farbreste, Risse oder Knicke werden in die Gesamtkomposition eingewoben und bekommen ihren eigenen Wert. Größe, Farbgebung und Ausführung seiner Punkt- oder Strichfolgen sowie ihre Nuancierungen und Abweichungen in Form und Intensität innerhalb einer jeden Arbeit, machen die Exponate – je nach Draufsicht – zu meditativen oder auch aufregend komplexen Bildräumen. Casandra Popescu untersucht in ihren Arbeiten das Pixelraster als grundlegende Organisationsstruktur. Die zugrundeliegenden Bilder ihrer für die Ausstellung entstandenen Arbeit „TEXTUR“ sind Schnappschüsse vom Asphaltboden. In ihrem Konzept setzt sie dem digitalen Pixel das analoge Schriftzeichen einer Schreibmaschine entgegen und untersucht die Bildlichkeit und visuelle Wirkung von Schrift. Mit lediglich vier Zeichen, die nebeneinander und von Zeile zu Zeile zu immer neuen Formationen gesetzt werden, schafft sie Bildräume, die erst über die Distanz betrachtet ihre immanente Ordnung offenbaren.Eindrücke von organischen Strukturen, geologischen Formationen und pflanzlichen Wucherungen bilden den Ausgangspunkt für die Zeichnungen und Papierobjekte von Renata Palekcic. Per airbrush rhythmisch aufgetragene, weiche Linien organisieren sich zu naturhaften, fließenden, hängenden oder sich endlos wiederholenden Gestaltungen. Diesen sanften, fast emotionalen Liniengeflechten stehen – gleichsam als rationales Element – scharfkantig gesetzte Begrenzungen oder Unterbrechungen entgegen, die auf die beiden Pole Figur und Grund und weiter gefasst vielleicht auf diejenigen unserer Existenz verweisen.